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    * Babydoll, a short nightgown or negligee intended as nightwear for women.
    * Basque, a tight, form-fitting bodice or coat
    * Bedjacket, worn over a nightgown or negligee for warmth and modesty.
    * Blanket sleeper
    * Bloomers, underpants with short legs.
    * Bodystocking, a unitard.
    * Bodysuit, a leotard-like undergarment, usually skintight or formfitting.
    * Bodice, covers the body from the neck to the waist.
    * Boy shorts, a style of panties, so named for their resemblance to male shorts.
    * Brassiere
    * Bustier
    * Camisole, sleeveless and tight fitting, covering the top part of the body
    * Camiknickers, camisole and knickers joined as one garment
    * Cami Shorts
    * Chemise
    * Corset by bone, a bodice worn to mold and shape the torso.
    * Corselet = Brassiere + Girdle
    * Corsage by elastic, covering the body from the neck to the waist, similar to a corset.

Women's panties or knickers
Women's panties or knickers

    * Drawers a pant-like garment worn during the 19th century for modesty and warmth. Some drawers were split-leg, in that the crotch seam was left open.
    * French maid, a form of ladies' fantasywear
    * G-String/Thong, a narrow piece of cloth passes between the buttocks, and is attached to a band around the hips, worn as a bikini bottom or as underwear by both men and women.
    * Garter
    * Garter belt, used to keep stockings up
    * Girdle, resembles a tight pair of athletic shorts
    * Granny panties
    * Hosiery
    * Jersey nightshirt - A long, loose T-shirt made of cotton, polyester, nylon or diaphanous chiffon that can be worn like a Babydoll.

Woman wearing pantyhose.
Woman wearing pantyhose.

    * Knickers (British for underpants)
    * Leotard
    * Merry widow
    * Naughty & Nice
    * Negligee
    * Nightgown or Nightie, a loosely hanging item of nightwear, may vary from hip-length (babydoll) to floor-length (peignoir).
    * Nightshirt
    * Panties
    * Peignoir
    * Petticoat
    * Pettipants
    * Robe
    * Slip (Full slip and Half slip / Underskirt)
    * Spanky-Pants, "Spankies" (color-coordinated underpants worn by cheerleaders)
    * Stockings
    * Stringbody
    * Suspender belt (British), aka Garter belt (US)
    * Tanga
    * Tap Pants
    * Teddy
    * Undergarment
    * Unitard One piece, skin tight garment

    * Diverse ouvert
    * Catsuit
    * Federboa
    * Hebe
    * Korsage
    * Korsett
    * Negligé
    * Netzstrumpfhose
    * Slip
    * Spitzen- und Netzhandschuhe
    * String-Body
    * Hotstring
    * Strapsbustier
    * Strapse
          o Tanzgürtel
          o Netzstrümpfe
    * Strumpfband
    * Tanga
          o Stringtanga
                + G-String / Micro-String
                + Perlen-String
    * Torselett

    * Lackbekleidung
Als Reizwäsche bezeichnet man Kleidung, insbesondere Unterwäsche, die dazu dient, den Geschlechtspartner sexuell zu erregen. Derartige Accessoires gibt es vor allem für Frauen in vielen verschiedenen Ausprägungen.

Die Funktion der Reizwäsche geht über den Gebrauchswert der Unterwäsche hinaus und kann auch den Status eines Sexspielzeugs oder eines Fetischs annehmen. Deshalb kann Reizwäsche nicht immer wie gewöhnliche Unterwäsche getragen werden. Korsetts etwa würden den Körper beim dauerhaften Tragen allzu sehr beengen und womöglich wundscheuern. Manchmal ist Reizwäsche auch so geschnitten, dass sie sogar beim Geschlechtsverkehr getragen werden kann.
Netzhemd über dem verzierten BH
Netzhemd über dem verzierten BH

Reizwäsche ist in ihrer Gestaltung oft auf Vorbilder aus dem französisch geprägten 19. Jahrhundert ausgerichtet, was auch den häufigen Ursprung einzelner Begriffe aus dem Französischen erklärt.

Bedingt durch heutige Modeströmungen - allen voran durch den sog. Nude-Look - wird Reizwäsche heute häufiger als Oberbekleidung und deutlich sichtbar getragen (z.B. Korsagen, Nylonstrümpfe); die Einordnung von Kleidungsstücken als Reizwäsche ist heute sehr subjektiv.
Der Begriff Negligé bzw. Negligee stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie „das nachlässige (Kleid)“, also Hauskleidung wie z. B. Morgenmantel, Nachthemd, Pyjama etc. Heute wird der Ausdruck vor allem als Synonym für elegante und/oder aufreizende Damen-Nachthemden gebraucht. Ebenfalls als Negligé wird ein kurzes figurumspielendes Bettjäckchen aus schleierähnlichem transparenten Chiffon bezeichnet, das unterhalb der Brust mit Bindebändern zum Raffen ausgestattet ist. Der Reizwäsche ist auch ein transparenter knie- bzw. knöchellanger Kaftan aus weich fließendem Tüll zuzurechnen, meist rundherum mit Blütenspitze eingefasst, der gegebenenfalls über den Hüften gegürtet wird. Hohe Seitenschlitze sowie Armschlitze sorgen für bequeme Bewegungen. Er ist besonders als sinnlicher Überwurf für die Sommerzeit geeignet. Das Negligé unterstreicht die feminine Ausstrahlung, indem es die Frau ganz einhüllt und trotzdem wenig verbirgt.

Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs im späten 17. und 18. Jahrhundert war noch viel weiter gefasst: Jede nicht-formelle, nicht-höfische Kleidung wurde als Négligé (oder Deshabillé) bezeichnet. Heute wäre das am ehesten mit der Kleidung am so genannten Casual Friday zu vergleichen.


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